Zurück auf dem Podium – WM -Qualifikation und mentale Stärke

«Nach 2 Wochen Rennpause geht es nun in die «heisse Phase der Saison und die Rennen am Wochenende waren ein guter Test für die ersten nationalen und internationalen Meisterschaften.  Entsprechend steigt die Vorfreude bei den Athleten und zugleich wird aber auch die mentale Stärke auf die Probe gestellt. Genau diese mentale Stärke gilt es weiter zu entwickeln und als Erfolgsfaktor zu nutzen. Egal ob Verletzungen, ungünstige Rahmenbedingungen, neue Trainingsmethoden oder nicht beeinflussbare Faktoren – wer es schafft den Fokus und eine Anti-Fragilität zu entwickeln, wird am Ende erfolgreich sein.» so der Teamchef Bernd Reutemann.                         

Mario Bair zurück auf dem Podium – Björn Riley wieder Top 10

«Nach meinem Rippebruch und dem Trainingsblock der letzten 2 Wochen, musste ich den Motor erstmal in Schwung bringen, doch das hat gut geklappt. Ich bin zwar noch nicht ganz der Alte, aber mit Platz 3 Elite und Sieger U23 in Windhaag sehr zufrieden. Jetzt gut erholen und ich freue mich auf den Heim-Weltcup kommende Woche in Leogang» so Mario Bair. «it was so hot… und mag die Strecke, doch die Hitze machte mir sehr zu schaffen.» berichtete Björn Riley, nachdem er Platz 7 im Elitefeld und Platz 2 in der U23 Kategorie belegte.

Sascha Weber erst in den Bergen dann auf der Straße erfolgreich

Nach 2 Wochen Höhentraining startete Sascha Weber beim Ortler Bike Marathon, welcher mit 110 km und 4000 hm zu den härtesten Rennen zählt.«
«Von der Besetzung war es eins der besten Ein-Tages-Rennen. Unglaublich, wie fit die Masse an Topfahrern ist. Ich habe mich wirklich gut gefühlt, auch während des Rennens. Zum Ende hin haben mir ca. 20 km gefehlt, um ein solides Rennen zu fahren. Ich konnte mich bis Kilometer 85 immer in den Top 5 halten, aber am Ende die Lücke nicht mehr schließen.» so  Sascha Weber, welcher auf Rang 12 in diesem Top-Feld ins Ziel kam.

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Gleich am Folgetag startete Sascha beim Straßenklassiker in Merdingen.
Besonders der 18-prozentige Anstieg von der Schönbergstraße zum Bühl-Pass brachte die Pedaleure auf dem Rundkurs gehörig ins Schwitzen. Am Ende belegte Sascha Weber einen hervorragenden 2. Platz hinter dem 4 fachen Deutschen Zeitfahrmeister Christopher Hatz.

Ebenfalls auf der Langstrecke war Antonia Daubermann im Einsatz und sicherte sich mit Platz 10 beim World-Series Rennen im polnischen Jelina Gora –  die  WM-Qualifikation für die Marathondistanz.

Bei den Schweizer Meisterschaften ging trotz Prüfungsstress Nils Aebersold an den Start. Leider hatte er, wie auch die Olympia-Siegerin Jolanda Neff, Pech. Infolge von 2 Stürzen konnte er auf der schlammigen und teilweise nicht mehr fahrbaren Strecke, nicht das gewünschte Resultat erziehlt. Aber die Ziellinie wurde dennoch erreicht.
Ich bin froh, dass ich das Rennen ohne Rückenprobleme fahren konnte. P13, bessere Leistung und Form ist in Bearbeitung. 😊 Nächste Station: Lehrabschlussprüfung in Frutigen nächsten Samstag.“ so der angehende Schreiner-Geselle.

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