Ein heißes Wochenende – 5 x Podium – TREK-Factory zu Gast

«Am Wochenende waren wir an 4 unterschiedlichen Rennorten im Einsatz. Ein großes Dankeschön an alle Helfer, Eltern der Sportler und Mitarbeiter von TREK, welche bei sengender Hitze die Athleten betreut haben. Besonders freut es mich auch, dass sich unsere Gastfahrer von TREK-Factory-Racing bei uns wohlfühlten und wir noch niemals zuvor so viele Podiumsplätze an einem Wochenende erreicht haben.» freudig unser Teamchef Bernd Reutemann

Hier unsere sportlichen Erfolge vom Wochenende im Überblick: 

Österreichische Meisterschaft Shorttrack

3. Platz Tamara Wiedmann
5. Platz Mario Bair


Deutsche Meisterschaft U23
2. Platz Luisa Daubermann


SWISS Bike Cup Gränichen U23
2. Platz Björn Riley
6. Platz Nils Aebersold
7. Platz Alex Miller

Grazer Bike Opening Stattegg XCO «Elite»
2. Platz Tamara Wiedmann
2. Platz Mario Bair

Europameisterschaft Langstrecke Marathon
17. Platz Sascha Weber

Stimmen unserer Fahrer:

Luisa:

«Habe leider keinen guten Start gehabt und bin aufgrund weniger Überholmöglichkeiten nur schwer an den Fahrern vor mir vorbei gekommen und habe dadurch den Anschluss an die Spitze verloren.

Ab Runde 2 konnte ich dann konstant mein Tempo fahren und das Bestmögliche an diesem Tag aus dieser speziellen und für mich suboptimalen Strecke herausholen.» 

Tamara:

«Nachdem ich mich hinter Corina Druml geklemmt hatte und in Runde zwei durch einen kleinen Fehler (Sturz) den Anschluss verlor, konnte ich mich bereits in Runde drei von sechs schon wieder zu ihr vorkämpfen.
In der gleichen Runde habe ich noch eine Attacke gestartet und konnte von da an mein Rennen fahren und Rang zwei einfahren! Nach dem 3. Platz im Shorttrack bin ich super Happy mit diesem Wochenende.»

Sascha:

«Es war eine Hitzeschlacht und ich hätte mir keinen schlechteren Rennbeginn vorstellen können. Nach wenigen Kilometern und im Startchaos verwickelte sich ein «Flatterband» der Absperrung in meiner Schaltung und Kassette und zwang mich anzuhalten.
Ich benötigte einige Zeit, um mein Bike wieder fit zu bekommen, danach war ich auf Platz 80. Es kostete viele Körner, um zu überholen und am Ende fuhr ich auf Platz 17. Damit bin ich nicht zufrieden, aber habe herausgeholt was ging.»

Mario:

«Platz 2 beim C1 Rennen in Stattegg! Ich konnte zum Ende, trotz der Hitze, nochmals einen Zahn zulegen und mich bis auf 10sek an den Führenden hinschieben. Hab mir vor dem Start das Rennen von Heubach in Erinnerung gerufen, als wir bei extremer Kälte einige Fehler machten und dies bei der Hitze heute angewandt.
Das heißt, ich hab mir in der ersten Hälfte noch eine Reserve gelassen, da die Wärme ein paar Prozent mehr Energie zieht. Zudem hat mir das Hitzepräventionskonzept, welches vom Team ausgearbeitet wurde einiges gebracht, Kühlung vor und während dem Rennen war heute sicherlich das A und O»

Nils:

«Ich bin sehr zufrieden, konnte nach den Abschlussprüfungen diese Woche mit freiem Kopf an den Start gehen und auch mein Rücken ist wieder OK.
Ich spürte zum Ende des Rennens, dass mir noch etwas die Ausdauer fehlt, aber das werden wir die nächsten Wochen hinbekommen – P.S. die Kiesgrube in Gränichen ist ein heißes Pflaster»

Björn:

«Der Start war gut für mich. Ich schaffte es, unter die ersten 10 zu kommen.
Bis zur Mitte der zweiten Runde war ich in der Spitzengruppe und entschied dann, etwas Tempo raus zu nehmen. Ich blieb bis zur 6. Runde in der Verfolgergruppe. Ich griff an und konnte noch 3 Fahrer überholen.»

„WATT FÜR DICH“

in dieser Rubrik geben wir Einblicke in unsere Team-Kultur und was uns antreibt.

Erfahrungen der Cape Epic auch in Europa hilfreich

Bereits mehrfach hat unsere Staff die Cape Epic betreut und zahlreiche Erfahrung im Umgang mit heißen Temperaturen gesammelt. Wir haben ein «Manual» erstellt, welches den Fahrern dabei hilft, die Körpertemperatur zu regulieren und wichtige Energie zu sparen. Angefangen von klassischen Hilfsmitteln wie Kühlwesten, Ventilatoren, Eistowels, Verzicht auf warme Mahlzeiten nach dem Rennen bis zum Tropfen Pfefferminzöl in den Trinkflachen und dem Eisbad nach dem Rennen.

 

Auch hier sind es wieder die «little big things» welche entscheidend sein können. Egal ob Hitze oder Kälte beide Faktoren können leistungslimitierend sein, müssen sie aber nicht 😉.

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