Ein erfolgreiches Wochenende hat das Radsport-Team TREK | VAUDE erlebt. Sascha Weber gelang ein Achtungserfolg beim Straßenrennen in Vorarlberg und Mona Mitterwallner bewies ihre großartige Form mit einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg in Leukerbad.

Bei widrigen Bedingungen mit Schneeregen und eisigen Temperaturen absolvierten 100 Starterinnen das erste Rennen zum Swiss-Bike-Cup im schweizerischen Leukerbad. Nach den hervorragenden Ergebnissen von Mona aus den vergangenen Rennen waren die Konkurrentinnen rund um die mehrfache Weltmeisterin Jolanda Neff gewarnt. 
 
Und: Im vorigen Jahr gelang Mona Mitterwallner der Sieg bei den Juniorinnen und entsprechend konnte sie aus Reihe zwei an den Start gehen. Bereits in der ersten Runde übernahm sie die Führung und zog ihren Konkurrentinnen davon.
 
Ein bisschen nervös war ich zwischendrin schon, man hat ja nicht jeden Tag die Elite-Weltmeisterinnen der letzten 3 Jahre hinter sich (Kate Courtney 2018, Pauline Ferrand Prevot 2019, 2020). Und nach Langenlois dachte ich nicht, dass ich in diesem Frühjahr nochmal in einem Schneesturm Rennen fahren würde. Tatsächlich war es aber auch heute wieder richtig kalt und der Dreck hat ebenfalls nicht gefehlt,“ berichtet Mona nach der Zieleinfahrt.
 
Auf der durch Schnee und Regen aufgeweichten Strecke war nicht nur Kondition, sondern auch technisches Geschick von den Athletinnen gefordert. Runde für Runde zog Mona den erfahrenen Weltklasseathletinnen davon. Nach dem Pech beim letzten Rennen in Haiming war das Glück dieses Mal auf ihrer Seite und bescherte Mona Mitterwallner und unserem Team einen unerwarteten Erfolg.
 
Am Ende siegte Mona nach fünf anstrengenden Runden mit einer Zeit von 1:15:32 Stunden und einem Vorsprung von 1:41 Minuten auf Kate Courtney (USA). Auf Platz drei – mit einem Rückstand von 2:52 Minuten – kam die Welt- und Europameisterin Pauline Ferrand Prevot ins Ziel. Was für ein riesen Erfolg für Mona und unser Team. Wir sind im Januar unter nicht ganz einfachen Bedingungen gestartet“, sprudelte es aus unserem Teamchef Bernd Reutemann.

Und weiter: Es war ein wagemutiges Projekt, das nur durch die Unterstützung des Teams hinter dem Team möglich gewesen ist. Ein besonderer Dank gilt hier unserem Mechaniker Dennis Schelkle und Gabi Stanger, die sich um die Organisation kümmert.
 

Ich bin wirklich überglücklich über meinen Sieg, bei diesen Wetterverhältnissen bin ich immer sehr angespannt. Aber anscheinend liegt mir das Wetter, meine größten Siege habe ich in Dreck und Kälte geholt: Weltmeistertitel Juniorinnen 2020, Elite Sieg in Langenlois und heute. Ich freue mich jetzt sehr auf meinen ersten U23 Weltcup. Natürlich würde ich nach diesen Ergebnissen lieber in der Elite starten, vor allem wegen der Olympia Qualifikation, aber aufgrund meines Alters darf ich nicht. Das ändert aber nichts an meiner Vorfreude und ich vertraue auf den Weg der mir bevorsteht,“ so Mona Mitterwallner nach der Zieleinfahrt.
 

Sascha Weber beim Großen Preis von Vorarlberg nur knapp geschlagen.
 
Nenzing – Durch die vielen Rennausfälle waren unsere-Fahrer Gregor Raggl, Philipp Handl und Sascha Weber beim Großen Preis von Vorarlberg an den Start gegangen. Und: Sascha Weber fuhr dabei einen starken siebten Platz ein.
 
Alle drei wollten sich bei den Straßenprofis auf der 160 Kilometer langen und mit rund 2000 Höhenmetern anspruchsvollen Strecke -noch etwas Rennhärte holen, bevor es kommende Woche wieder ins Gelände geht.
 
200 Starter aus 14 Nationen hatten für ein top-besetztes Rennen gesorgt und der Aufstieg auf den Rönsberg war der Gradmesser. Indiz für die Top-Besetzung war der Rekordschnitt von 43,3 Stundenkilometern.  Die Entscheidung fiel erst am letzten Anstieg, nachdem Sascha Weber das ganze Rennen über attackierte und in den Anstiegen seine Bergfahrerqualitäten unter Beweis stellte. Zeitgleich – im Foto-Finish – kam Sacha auf Platz sieben ins Ziel. Ich bin sehr zufrieden und konnte das Rennen ideal zur Vorbereitung nutzen“, kommentierte Sascha.
 
Und weiter:Ich wollte an den Anstiegen das Tempo forcieren, meine Stärke ausspielen und die Straßenfahrer so etwas ärgern. Mir war klar, dass ich am Ende alleine gegen das stark fahrende Jumbo-Visma-Team keine Chance habe und mit knapp 60 Kilo habe ich auch nicht gerade der ideale Sprinterstatur.“
 
Es war von Anfang an ein ziemlich hektisches und schnelles Rennen. In Runde zwei setzte sich dann eine Spitzengruppe ab und das Tempo wurde kurzzeitig etwas ruhiger, aber ab Runde drei von neun ging es bereits wieder voll zur Sache.

Verantwortlich dafür war auch Sascha Weber, der immer wieder am Berg attackierte und so das Feld in die Länge zog. In der letzten Runde zog Weber abermals an, fuhr als erster über die Kuppe und kam mit etwa 25 Mann weg – am Ende sprintete er auf Rang sieben. Gregor Raggl und Philipp Handel unterstützten ihren Teamkollegen – wann immer es ging – und kamen mit dem Peleton ins Ziel.
 
Als MTB-Team haben wir uns sicherlich gut präsentiert und wir bedanken uns bei Thomas Kofler und seinem Team für die Durchführung der Veranstaltung.

Fotos: #egopromotion
Armin M. Küstenbrück / EGO-Promotion
Merlin Muth / EGO-Promotion

Haiming – Auch bei ihrem Heimrennen, dem Haiminger Bikefestival im Ötztal, hat TREK|VAUDE-Fahrerin Mona Mitterwallner ein Ausrufezeichen gesetzt. Trotz eines mäßigen Starts und eines großen Zeitverlusts infolge eines Defekts fuhr die 19-Jährige noch auf den vierten Rang vor.

Dabei reihte sich die Österreicherin in ihrem Heimatland auf der 4,3 Kilometer langen Rundendistanz im insgesamt 26 Kilometer langen Rennen zunächst auf Platz 27 ein, kam im weiteren Verlauf immer besser in ihren Rhythmus und verbesserte sich auf die 22. Position. Doch die Aufholjagd wurde abrupt gestoppt, weil sie einen Felsvorsprung übersah.

Folgerichtig musste sie die knapp ein Kilometer entfernte Wechselzone zu Fuß erreichen, um ihr Bike wieder fahrtüchtig zu bekommen. Mit ordentlich Wut im Bauch und der sogenannten zweiten Luft, kämpfte sich das Nachwuchstalent von Rang 30 erst heran und dann sogar bis auf den vierten Platz nach vorne – und das bei wechselnden Bedingungen auf herausforderndem Untergrund.

Lange und intensiv habe ich mich auf das Heimrennen in der Ötztaler Höhe vorbereitet. Ich fühlte mich wirklich sehr gut und körperlich hätte für eine Top-drei-Platzierung alles gepasst. Leider hatte ich ausgerechnet bei meinem Heimrennen Pech mit der sonst so zuverlässigen Technik und es begann ein sehr harter Tag für mich“, kommentierte Mona Mitterwallner hinterher. 


Es war wie verhext und ich habe hierdurch rund 4 Minuten verloren. Das war vor allem mental sehr hart. Ich schlängelte mir mit den schnellsten Rundenzeiten des ganzen Feldes meinen Weg von Platz 30 auf Platz vier. Mit meiner Leistung bin ich zufrieden, jedoch auch traurig, dass all das beim Heimrennen passiert ist.”

Gregor Raggl und Karl Markt erreichten das Ziel bei der Herren-Konkurrenz auf den Positionen elf und zwölf.

In Zeiten von COVID-19 gilt es für den Veranstalter, die Herausforderung – einen internationalen Wettbewerb zu ermöglichen – anzunehmen. Das Organisationsteam des Racing Team Haiming rund um Gerhard Auf der Klamm hat es aber auch in dieser schwierigen Zeit geschafft,  eine gut organisierte internationale Veranstaltung für den Mountainbike-Sport auf die Beine zu stellen. Die Strecke war auch dieses Mal in einem hervorragenden und für die Fahrer herausfordernden Zustand. Die Wetterverhältnisse waren am Wochenende ideal. Mit einem auf 70 Starter pro Klasse limitierten, hochklassigem Starterfeld war es die letzte Generalprobe vor dem Weltcup am 9. Mai in Albstadt, nachdem kurzfristig das Rennen in Heubach aufgrund der Infektions-Entwicklung abgesagt wurde.


Wie bereits in den vergangenen Jahren nutzen die Top-Athleten aus der ganzen Welt das letzte Kräftemessen vor der Weltcup-Serie und kamen mit großem Aufgebot in das sportbegeisterte Haiming.

Für die TREK|VAUDE-Fahrer aus dem Ötztal war es das Heimrennen der Saison und dementsprechend war die Anspannung zu spüren. Im ersten Rennen des Tages ging Alex Miller in der U-23-Klasse an den Start, wurde jedoch kurz nach der Startlinie in eine Kollision verwickelt und überschlug sich mehrfach. Er zeigte hinterher ein großes Kämpferherz und setzte das Rennen mit einigen Blessuren fort, konnte jedoch nicht mehr auf einen Spitzenplatz vorfahren.

Nach den Top-Platzierungen der vergangenen Wochen richtete sich die Aufmerksamkeit im Damenrennen verstärkt auf Mona Mitterwallner, die bis zur Vorsaison noch für das ausrichtende Racing-Team Haiming in die Pedale trat und die Aufholjagd des Tages von Platz 30 auf Platz 4 hinlegte. Dieser Biss zeigte abermals, welches Potenzial in ihr steckt und die Athletin in den Farben von TREK|VAUDE wird sicherlich bei den Weltcups und internationalen Meisterschaften weiter für Furore sorgen.

Die Platzierungen:
1. Anne Terpstra Ghost Factory Racing 1:31:26 Stunden
2. Anne Tauber CST Post NL + 0:36 Sekunden
3. Laura Stigger Specialized Racing + 1:02 Minuten
4. Mona Mitterwallner  TREK | VAUDE + 2:30 Minuten

Bei den Herren waren mit Gregor Raggl und Karl Markt zwei weitere Tiroler und Olympia-Aspiranten von TREK|VAUDE am Start. Beide nutzen ihren Heimvorteil und zeigten ihre Qualitäten. Nach einem kämpferischen Rennen und optimal abgestimmten Material erreichte Gregor Raggl auf Position elf das Ziel gefolgt von seinem Teamkollegen Karl Markt. Sieger bei den Herren wurde Mathias Flückinger in 1:29:24  Stunden.

Für uns war es ein sehr, sehr wichtiges Renn-Wochenende und wir wollten uns beim Heimrennen unseres Partners Ötztal bestens präsentieren, was uns sicherlich gelungen ist. Die Top-Platzierungen zeigen, dass wir auch als kleines Team für sportliche Höchstleistungen sorgen können“, bilanzierte Teamchef Bernd Reutemann.
Ich bin sehr froh, dass wir auch durch die Unterstützung des Ötztals dieses Team auf die Beine stellen konnten.“

Start war OK – bin etwas weiter nach Vorne gefahren als sonst, guter Rhythmus, super Material. Es war sehr rutschig und steinig. Noch 2 Woche bis zum Weltcup – die Form stimmt,“ – so Charly Markt.

Es war solide Leistung heute. Ich habe versucht von Beginn an vorne mitzufahren. Lange Zeit war ich in Top und habe dann am letzten Anstieg den einen Platz verloren. Mit Platz 11 bin ich aber sehr zufrieden.“ Gregor Raggl.

Eigentlich lief es ganz gut in der ersten Runde. Ich konnte von Startplatz 63 auf Platz 25 vorfahren – hatte dann aber einen Durchschlag und musste eine halbe Runde mit Platten fahren. Zurückgerutscht auf Platz 45 hatte ich dann nur noch wenige Optionen nach Vorne zu fahren. Das Cross-Country-Rennen war für mich ein gutes Training, jedoch freue ich mich jetzt auf die ersten Marathonrennen.” Sascha Weber.

Fotos: #egopromotion
Armin M. Küstenbrück / EGO-Promotion
Niklas Hartmann / EGO-Promotion

Mehr als 600 Athleten standen am Start der dritten Etappe der Internazionali d’Italia Series. Wie angekündigt war es eine richtige Generalprobe vor dem Weltcupauftakt vom 07.-09.August in Albstadt.

Der Klassiker des italienischen MTB erlebte am Samstag, den 10. April 2021 den wichtigsten und prestigeträchtigsten Tag seiner Geschichte. Seit 20 Jahren ist Nals  eine feste Station für die Topathleten der Mountainbike Szene. Jedoch noch nie zuvor konnte das Südtiroler Event, dritte Etappe der Internazionali d’Italia Series, mit einer so beeindruckenden Starterliste aufwarten.

Bei den Damen waren 104 Fahrerinnen am Start und von Beginn an  hatte die U23 Weltmeisterin Lecomte das Tempo forciert und sich vom Rest der Gruppe abgesetzt. Dahinter war Ferrand-Prevot neben Sina Frei (Specialized Factory Racing) die einzige Athletin, die zunächst auf Schlagdistanz blieb.



Mona Mitterwallner ging mit Startnummer 36 ins Rennen und lag nach der ersten Runde auf Platz 25. Auf der engen Strecke startete sie dann eine unglaubliche Aufholjagd. In Runde 2 bog Mona Mitterwallner bereits auf Platz 12 liegend in die Zielgerade ein und die Konkurrenten spürten den Willen der erst 19 jährigen noch weiter nach Vorne zu fahren. Am Ende der dritten Runde lag Lecomte über eine Minute vor der Weltmeisterin, fast zwei Minuten vor Frei und zweieinhalb Minuten vor dem Quartett Anne Terpstra (Ghost Factory Racing), Jolanda Neff (Trek Factory Racing), Mona Mitterwallner (Trek-Vaude) und Kate Courtney (Scott-SRAM). Als dann Mona Mitterwallner auf einer langen Geraden Jolanda Neff hinter sich lies war sie nicht mehr zu bremsen und auch Sina Frei konnte der jungen Österreicherin im Dienste von TREK | VAUDE nicht folgen. Diese war erneut Protagonistin einer beeindruckenden Aufholjagd wie in Andora.

Auf den ersten drei Stufen des Podiums standen drei amtierende Weltmeisterinnen: Siegerin Lecomte – U23 Weltmeisterin |  Ferrand-Prevot  – Elite Weltmeisterin (Zweite mit +1,44)  und Juniorinnen-Weltmeisterin  Mona Mitterwallner +2,05. Platz vier ging an Sina Frei (+2,45), Platz fünf an Jolanda Neff (+3,15).
 
“Start war zach! Die sehr enge Startrunde hat es schwer gemacht nach vorne zu kommen. Ziemlich weit hinten in den ersten Anstieg mit steilen Serpentinen, die keinen Platz/keine Möglichkeit zum Überholen boten, haben mich gleich in der ersten Runde 2:35 Minuten gekostet. Dann hab ich von ganz hinten angefangen aufzuholen, hab versucht jede Stelle zu nutzen um nach vorne zu kommen.
Dass ich noch auf Platz 3 fahren konnte, mit so einem Rückstand nach Runde 1, überrascht mich selbst. Rundenzeiten waren auf jeden Fall sehr zufriedenstellend. Ich werde genauso weiterarbeiten und bin bereit für mein Heimrennen in Haiming nächste Woche.“ Resümiert Mona Mitterwallner den Rennverlauf. Ihr Strahlen im Gesicht verrät, dass Sie durchaus realisiert, was ihr gerade gelungen ist.
 
Im Rennen der Herren gingen 243 Athleten an den Start und entsprechend hektisch war der Start. Alle Top 10 der UCI-Weltrangliste waren anwesend.

Auf der körperlich anspruchsvollen Strecke war ein Rennen mit hohem Rhythmus vorausgesagt und dies war es auch. Ab der ersten Runde wurde von den Favoriten ein sehr hohes Tempo angesetzt, welches die Spitzengruppe schnell auseinander riss.

Für Alex Miller, welcher sich als U23 Fahrer im Team von Bernd Reutemann auf die Olympiateilnahme vorbereitet, war es am Ende Platz 11 in der U23 Klasse und ein guter Einstieg in die Rennserie der nächsten Wochen. Die Elite-Fahrer Gregor Raggl und Karl Markt, welche ebenfalls in den kommenden Wochen noch um das Ticket für Tokio kämpfen, kamen am Ende auf Platz 36 und 41 ins Ziel und wollen sich nächste Woche beim Heimrennen in Haiming/Tirol empfehlen.


 „Ich hätte nie gedacht, dass wir so schnell in der Weltspitze ankommen und mit Mona Mitterwallner haben wir den Shooting-Star der Cross-Country-Szene in unseren Reihen. In allen 4 bisherigen Rennen stand sie jeweils auf dem Podium und hat die Weltelite hinter sich gelassen. Bei allen Auftritten hat sie ihre Ausdauerstärke klar unter Beweis gestellt. Mit Alex Miller haben wir ein weiteres junges Talent in unseren Reihen, welcher nach mehr als 12 Monaten coronabedingter Rennpause noch etwas Zeit brauchen wird.“ So Teamchef Bernd Reutemann.
 
Kommende Woche geht es gleich weiter mit dem nächsten „Mini-Weltcup“ im Ötztal – PS. Wer die Rennen mitverfolgen möchte, kann über die Social-Media-Kanäle von TREK | VAUDE live dabei sein. Start ist 10:30 Uhr mit der U23 m | 12:30 Uhr Damen Elite/U23 und 14:45 Uhr gehen die Männer an den Start.

Fotos: (1, 2, 3) Armin M. Küstenbrück / EGO-Promotion & Merlin Muth / EGO-Promotion
(4) Copyright WFG – Marcel Alber

Bei Minustemperaturen mit Höchstleistung ins Ziel

Erst vor einigen Tagen bekamen die Veranstalter grünes Licht für die Durchführung der traditionellen KTM Kamptaltrophy. Im niederöstereichischen Langenlois traf sich die internationale Cross-Country-Elite und zugleich kam es zum Aufeinandertreffen der beiden Olympiaaspirantinnen Mona Mitterwallner vom  Team TREK | VAUDE und Laura Stigger, welche für das Specialized Racing Team in die Pedale tritt.


Nachdem  von offizieller Seite die Durchführung der Olympischen Spiele in Tokio bestätigt wurde, kämpfen die Athleten um die raren Startplätze und nutzen die wenigen Rennen um sich zu empfehlen.

Im Team TREK | VAUDE haben mehrere Athleten die Möglichkeit ihre Länder im Cross-Country-Wettbewerb zu vertreten. Neben Alex Miller welcher seinen Startplatz bereits sicher hat, kämpfen auch Mona Mitterwallner, Gregor Raggl und Charly Markt um das Ticket nach Tokio.

Bei Minustemperaturen, Schnee und viel Matsch ging die internationale Cross-Country-Elite an den Start auf den 5 km langen und  technisch anspruchsvollen Rundkurs.

Nach einem explosiven Start des Damenfeldes gelang es Mona Mitterwallner sehr schnell sich mit der Spitzengruppe abzusetzen. Das Führungsquartett setzte sich zusammen aus den amtierenden Staatsmeisterinnen aus Tschechien und der Ukraine sowie der mehrfachen Junioren Weltmeisterin Laura Stigger.  Das junge Talent Mona Mitterwallner von TREK | VAUDE verschärfte nach wenigen Kilometern das Tempo, konnte sich absetzen und  fuhr alleine an der Spitze  ein mutiges Rennen bis ins Ziel.

„Das Rennen heute war wirklich hart und kalt! Bin noch nie in meinem Leben ein so kaltes Rennen gefahren. Unter der Woche hat der plötzliche Wetterumschwung auch mich und meinen Körper erwischt. Deshalb bin ich froh, dass ich heute trotz der Kälte und der leichten Erkältung, wieder meine Leistung abrufen und damit meinen ersten Elitesieg holen konnte. Im Anstieg habe ich mich stark gefühlt und bin einfach mein Tempo gefahren. Ich dachte meine Verfolgerinnen sind knapp hinter mir, deswegen bin ich jede Runde auf Zug gefahren. Ich bin jetzt überglücklich, dass ich mir selbst beweisen konnte, trotz dieser Umstände abzuliefern“ berichtet Mona Mitterwallner kurz nach der Zieleinfahrt.

Nach einem beherzten Rennen siegte Mona Mitterwaller nach 01.26:27 mit einem Vorsprung von 2:24 Minuten auf Yana Belomira aus der Ukraine, gefolgt von Jitka Cabelicka aus Tschechien. Mit etwas mehr als  4 Minuten Rückstand auf die Siegerin kam Laura Stigger ins Ziel und musste sich im direkten Vergleich mit ihrer jungen Mitbewerberin geschlagen geben.


Am Nachmittag gingen die Herren auf die schlammige und nur noch sehr schwer befahrbare Strecke. Nach einem, von technischen Defekten geprägtem Rennen, welches den Athleten Alles abverlangte, kam Gregor Raggl auf einen guten 13. Platz und verpasste die Top 10 nur um wenige Sekunden.


„Der erste Sieg für unser Team ist natürlich etwas Besonderes und Mona hat bewiesen, dass mit ihr auch international zu rechnen ist. Eine weitere freudige Nachricht für uns  ist, dass in der kommenden Woche der amtierende Staatsmeister und „Olympiateilnehmer“  Alex Miller aus Namibia einreisen darf und unser Team komplettiert“, berichtet Teamchef Bernd Reutemann.

(Fotos [1][2][3] Copyright Martin Bihounek)
(Foto [4] privat)

Alle großen Teams der Cross-Country-Szene kamen in das italienische Andora zum ersten Rennen der Internazionale D’Italia und wollten zum Saisonstart die Kräfte messen. Die Startliste glich einem Weltcup-Rennen, die amtierenden Weltmeister waren ebenso wie sämtliche nationale Meister aus 12 Ländern am Start. Auch das Team von TREK | VAUDE nutzte das Rennen im Anschluss an ein Testcamp, in welchem die neuen Räder nochmals perfekt abgestimmt wurden.

„Bereits vergangene Woche zeigte sich die gute Form von unseren Athleten und wir waren zuversichtlich, dass wir auch an diesem Wochenende eine gute Leistung abliefern können, hatten aber auch Respekt vor dem Starterfeld und konnten nicht wirklich abschätzen was möglich ist. Was dann geschah, damit hat niemand gerechnet. Mona fuhr ein beherztes und grandioses Rennen und zeigte vor allem in den letzten Runden ihre Ausdauerstärke.“ Kommentiert Teamchef Bernd Reutemann die Geschehnisse des heutigen Tages.

„Der Start lief leider nicht so, dementsprechend weit hinten fand ich mich in der 1. Runde. Ich fühlte mich aber von Runde zu Runde besser und fand ziemlich bald meinen Rennrhythmus! Es war etwas ganz neues für mich inmitten der ganzen Weltelite zu fahren und ein noch unglaublicheres Gefühl, die Kraft zum Überholen zu besitzen. Es war immer ein Traum von mir das Leader Trikot bei den Internazionale D’Italia MTB Series zu holen und, dass ich das heute beim C1 in Andora geschafft habe ist einfach mehr als cool“ so Mona Mitterwallner, amtierende Junioren Weltmeisterin im Team von TREK | VAUDE.

Die beiden Cross-Country-Spezialisten Gregor Raggl und Karl Markt konnten nicht an die Erfolge der vergangenen Woche anknüpfen. Gregor Raggl hatte auf der ruppigen und steinigen Strecke Materialpech und konnte das Rennen nicht beenden. Karl Markt kam nach einem soliden Rennen auf Platz 24 ins Ziel. Antonia Daubermann, spürte noch den Trainingsrückstand durch ihre berufliche Tätigkeit und beendete nach einem Sturz in der letzten Runde das Rennen auf Platz 27.

Aber nicht nur in Italien waren die Biker vom Team aus Langenargen erfolgreich. Alex Miller, welcher sich derzeit aufgrund der Einreisebeschränkungen noch in Namibia befindet, machte aus der Not eine Tugend, startete bei den Nationalen Meisterschaften und wurde Staatsmeister im Marathon nachdem er auch amtierende Meister im Cross-Country ist.
 

Die junge Equipe vom Bodensee und Ötztal machte auf alle Fälle auf sich aufmerksam und überraschte die Konkurrenz. 

Bilder: Armin M. Küstenbrück / EGO-Promotion

Vom Test- & Trainingscamp direkt ins erste Rennen

Im Rahmen eines Testcamps wurden die letzten Details an den Rädern optimiert und unsere Equipe TREK | VAUDE wurde auf allen Ebenen bestens für unseren Saisonstart beim Italo-Cup-Rennen in Albenga Ligurien vorbereitet. Das erste Rennen der Saison wurde unter starken Hygieneauflagen durchgeführt und sollte den Fahrerinnen und Fahrern als erster Formtest dienen. Neben den Cross-Country Spezialisten starteten auch die Marathonfahrer Philip Handl und Sascha Weber und schnupperten Cross-Country Luft.

Aufgrund der vielen Rennabsagen der Vergangenheit waren die Rennen bei den Herren als auch bei den Damen sehr stark besetzt. Der amtierende Weltmeister Jordan Sarrou stand ebenso an der Startlinie wie die U23 Weltmeisterin Sina Frei von Spezialized Racing Team.

Viele große Teams kamen zum ersten Showdown des Jahres in das kleine Städtchen Albenga an der Küste Liguriens. „Für uns ist es ein Vorbereitungsrennen, welches als Formtest für die Athleten dient und wir das Material nochmals optimal auf die Fahrer abstimmen können. Erst vor wenigen Tagen erhielten wir die letzten Spezial-Bauteile für die Racebikes“. So Clemens Hesse, Headcoch des Teams.

Bei den Damen starteten Mona Mitterwallner und Antonia Daubermann im großen Feld der Fahrerinnen aus ganz Europa. Bereits in der ersten Runde setzten sich Laura Stigger und Sina Frei vom Team Spezialized etwas vom Feld ab. Doch Mona Mitterwallner konnte in den Anstiegen immer wieder aufschließen und blieb in engem Kontakt zu den beiden Spitzenreiterinnen. Das schroffe und technisch anspruchsvolle Gelände forderte seinen Tribut und leider kam es zu einer Vielzahl von Reifenpannen, von welcher leider auch Toni Daubermann nicht verschont blieb und bereits in der ersten Runde weit zurückfiel. Die erst 19 jährige Mona Mitterwallner hingegen fuhr sehr stark und beendete ihr erstes Rennen in der Damen Eliteklasse auf dem 3. Platz. Den Sieg holte sich Laura Stigger gefolgt von Sina Frei.

Bei den Herren zeigte sich im großen Feld von 140 Fahrern ein packendes Rennen. Bereits beim Start zeigte sich, dass jeder Fahrer im Rennmodus und viel Adrenalin im Spiel war. In der ersten, kurzen Runde startete das Feld explosionsartig und es war von Beginn an ein heißer Kampf. Weltmeister Jordan Sarrou übernahm sehr schnell die Führung und hielt das Tempo hoch.

Gregor Raggl und Karl Markt folgten zunächst mit knappem Abstand in der Verfolgergruppe auf den Plätzen 10 und 11. Die beiden routinierten Österreicher des Teams TREK | VAUDE konnten ihr technisches Können voll zum Einsatz bringen und Runde für Runde Plätze gut machen. Am Ende belegte Gregor Raggl und Karl Markt die Plätze 5 und 6 und zeigten in diesem hochklassiken Feld, ihre Stärke.

„Es war für mich ein sehr guter Start in die Saison und das Material ist super, es fehlen noch einige Prozent, doch die werde ich in den nächsten Wochen noch holen.“ berichtet Gregor Raggl nach dem Rennen.

Der Test in die neue Saison ist gelungen und das Team um Bernd Reutemann startet bereits kommende Woche beim Cross-Country-Rennen in Andorra, wo sich die gesamte Weltelite wieder trifft.

„Die Vorbereitung war coronabedingt anders gelaufen als geplant, die Ergebnisse zeigen, dass die Fahrerinnen und Fahrer den Winter in der Heimat gut genutzt haben. Wir sind dankbar, dass Rennen stattfinden und durch strenge Hygienekonzepte auch die Sicherheit der Teilnehmer gewährt ist.“ So Bernd Reutemamm, Teamchef von TREK | VAUDE

Mit Beginn des Jahres 2021 betritt ein neues Team die Szene: Das Team TREK | VAUDE setzt dabei gleichermaßen auf junge Talente und erfahrene Athleten.

Unter der Leitung von Bernd Reutemann, der bisher als Teammanager von Centurion-VAUDE fungierte, präsentiert sich das Team breit aufgestellt und wird in den Disziplinen Cross-Country (XCO), Marathon (XCM), Cyclocross (CX) sowie E-Mountainbike (E-MTB) an den Start gehen.

Neben der Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in Tokio mit mindestens zwei Athleten, hat TREK | VAUDE auch den Gesamtweltcup U23 sowie Erfolge bei den nationalen Meisterschaften und namhaften Etappen-Rennen als sportliche Ziele auserkoren. Darüber hinaus möchte das Team
ein Vorbild für eine nachhaltige Entwicklung im Leistungssport zu sein.

Die Sponsoren

Auf dem Weg dorthin wird das Team unter anderem von TREK, VAUDE, Ötztal Tourismus, Segafredo, DT Swiss und TRAINALYZED unterstützt.

TREK ist bekannt für sein Engagement im Rennsport, seine innovativen wie hochwertigen Bikes sowie für sein Streben nach Nachhaltigkeit. Damit nimmt das US-amerikanische Familienunternehmen eine Vorreiterrolle in der Bikebranche ein. Neben dem Supercaliber, Procaliber und Madone werden die Athleten zudem Bontrager Helme und Schuhe nutzen. Des Weiteren stellt TREK dem Team eine breite Auswahl an E-MTBs zur Verfügung.

Auch beim Outdoor-Ausrüster VAUDE legt man großen Wert auf Nachhaltigkeit. Das in Tettnang, Baden-Württemberg, beheimate Familienunternehmen führt sein langjähriges Sponsoring fort und
wird das Team auch weiterhin mit Rad- und Freizeitbekleidung sowie Taschen ausrüsten.

Mit dem Ötztal konnte ein weiterer neuer Sponsor gewonnen werden. Dadurch erhält TREK | VAUDE neben dem Teamsitz in Langenargen eine zweite Basis. Ziel ist es, diese vor allem für Trainingslager und gemeinsame Events zu nutzen und das Ötztal darüber hinaus auch bei internationalen Rennen als Tourismusregion zu vertreten.

Im Überblick: TREK, VAUDE, Ötztal Tourismus, Segafredo, TRAINALYZED, Schwalbe, DT Swiss,
CeramicSpeed, Magura, Power2Max, Winforce, Squirt.

[zu allen Sponsoren]

Das Aufgebot

TREK | VAUDE vertraut auf eine Mischung aus erfahrenen und jungen Athleten. Der siebenköpfige Kader besteht aus:

[zu den Fahrern]

Das Bike

TREK | VAUDE wird seine Rennen hauptsächlich auf dem TREK Supercaliber bestreiten. Das vielfach ausgezeichnete XC-Bike mit dem markanten IsoStrut-Dämpfer verfügt über ein Bontrager-Cockpit sowie Federgabeln, Vario-Sattelstützen und Laufräder aus dem Hause DT Swiss. Die Reifen liefert Schwalbe, die Antriebselemente Sram. Die Schaltkäfige stammen ebenso wie die Lager von CeramicSpeed. Den Leistungsmesser steuert Power2Max bei.

Statements

«TREK hat schon immer eine enge Anbindung an den Rennsport gehabt, nicht zuletzt, da sich aus dem Sponsoring heraus bemerkenswerte Synergien ergeben. So tragen unser Engagement und der frequente Austausch mit unseren Athleten seit jeher dazu bei, dass wir unsere Produkte stets weiterentwickeln und so neue Maßstäbe setzen können. Davon profitieren nicht nur unsere Athleten, sondern auch unsere Kunden.
Die Zusammenarbeit mit TREK | VAUDE ist daher für uns in vielerlei Hinsicht etwas, auf das wir uns sehr freuen. Einerseits freuen wir uns, dass wir gemeinsam mit Athleten wie u.a. Sascha Weber, Charly Markt und Mona Mitterwallner dazu beitragen können, vermehrt bei den wichtigsten XC- und Cyclocross-Events in der DACH-Region und auf globaler Ebene vertreten zu sein. Darüber hinaus erlaubt uns das Team aber auch, unseren in Hinblick auf Nachhaltigkeit ergriffenen Initiativen zu noch mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen. Hierzu hat sich VAUDE in den vergangenen Jahren bereits klar positioniert. Ebenso positiv ist, dass wir die Kooperation mit unserem Tourismus-Partner Ötztal durch das Engagement intensivieren können.»

Guido Anderwert, TREK – Marketing Manager DACH-Region

«Infolge unseres Engagements im Team Centurion-VAUDE freuen wir uns auf weitere spannende Jahre mit neuen Partnern und Fahrern. Besonders freut mich, dass wir eine bunte Mischung aus jungen Sportlern wie auch erfahrenen Athleten gewinnen konnten. Die Marke VAUDE hat natürlich ein wirtschaftliches sowie persönliches Interesse darin, Menschen ganzjährig aufs Bike zu bringen. Wir fördern und fordern als Unternehmen eine umweltfreundliche Mobilität und wollen auch immer den sozialen Aspekt in Partnerschaften wie dem TREK | VAUDE-Team mit einbeziehen.»

Tina Jauch, VAUDE – Leiterin Int. Sponsoring und Events

«Seit Jahrzehnten unterstützt der Ötztal Tourismus die Elite des Mountainbike-Sports im Tal auf die unterschiedlichste Art und Weise. Es freut uns deshalb sehr, dass es nunmehr gelungen ist, unseren Ötztaler Top MountainbikerInnen und allen anderen Teammitgliedern zukünftig eine gemeinsame „Heimat“ in der Bike Destination Ötztal bieten zu können. Neben dem aktuellen Shooting Star, Mona Mitterwallner, der amtierenden Junioren Welt- und Europameisterin, werden mit Gregor Raggl und Charly Markt die zwei aktuell besten Mountainbiker Österreichs mit an Bord des neuen Teams sein.
Die professionelle Teamleitung durch Bernd Reutemann, das Engagement von TREK, einem langjährigen Partner des Ötztals im Bereich Rad(Sport) und die spannende Positionierung der Marke VAUDE in Sachen Nachhaltigkeit, hat uns schlussendlich überzeugt. Wir hoffen, dass wir durch die neuen „Botschafter“ international auf unser einzigartiges Bike Angebot im Ötztal aufmerksam machen können und sich neben sportlichen Erfolgen vor allem reichlich wertvoller Content in Wort und Bild ergeben wird.»

Oliver Schwarz, Ötztal Tourismus – Geschäftsführer

«Nach dem Ausstieg Centurions bin ich sehr froh, die Arbeit mit der Formierung des Teams TREK | VAUDE fortsetzen zu können. Gerade in den vergangenen Monaten haben wir gespürt, wie wichtig soziale Kontakte über Kultur und Sport sind. Mit TREK, dem Ötztal und Segafredo haben wir neue Partner gefunden, welche unseren Weg der nachhaltigen Entwicklung im Leistungssport voll unterstützen. Und mit VAUDE konnten wir einen
langjährigen und verlässlichen Partner an unserer Seite halten.
Für mich ist es ein großes Anliegen, dass wir in dieser Zeit der Unsicherheit unseren Athleten eine Heimat geben und ihnen die notwendige Sicherheit bieten, dass sie ihren Sport weiter in einem professionellen Umfeld ausüben können. Unser Ziel ist es, Sportler zur Weltspitze zu führen und dort zu etablieren.
Mit unserem Partner TRAINALYZED bieten wir den Sportlern ein optimales Umfeld für eine positive Entwicklung. Hierbei legen wir besonders viel Wert auf die ganzheitliche Betreuung der Athleten.
Unser Aufgebot zeigt, dass wir breit aufgestellt sind, um unsere Ziele in den Bereichen Marathon, Cross-Country, Cyclocross und E-MTB zu erreichen. Neben jungen Talenten setzen wir auch auf erfahrene Top-Athleten aus Deutschland und Österreich. All dies wäre ohne die Unterstützung durch unsere Partner nicht möglich. Daher danke ich allen, die an uns glauben und in dieser außergewöhnlichen Zeit unser Team unterstützen.»

Bernd Reutemann, TREK | VAUDE – Teamchef