Die Marathonstrecke des Singer Wäldercup in Titisee-Neustadt, zählt zu den anspruchsvollsten Langstreckenkursen in Deutschland. Wenn sich das Wetter zudem nicht von seiner allerbesten Seite zeigt, dann wird das Rennen schnell zu einem wahren Kraftakt. 3.000 hm waren auf der 78 km langen Strecke zu überwinden und davon waren es 40 km kräftezehrende Singletrails.

Bei strömendem Regen und Kälte machten sich die deutschen Elitefahrer an den Start. Manch junger Fahrer musste bereits nach 40 km dem hohen Anfangstempo Tribut zollen und das Rennen vorzeitig aufgeben. Am Ende waren es die Langstreckenspezialisten, welche die Oberhand behielten. Das Rennen verlief lange Zeit offen, bis der Vizeweltmeister und spätere deutsche Meister Andreas Seewald attackierte und nicht mehr zu halten war. Mit einem Rückstand von 2 Minuten kam Simon Schneller (Team Bulls) ins Ziel, gefolgt von Sascha, welcher sich wieder einmal stark präsentierte und das Podium bei der DM 2022 vervollständigte.
Bereits kommende Woche geht es weiter und Sascha startet bei den ersten Gravel World Championships im italienischen Veneto.

Stimmen unserer Fahrer:

Sascha:


„In der ersten Rennstunde hatte ich mit der Kälte zu kämpfen. Ich wusste aber, dass sich das Rennen erst in der zweiten Rennhälfte entscheiden wird. Am ersten Anstieg attackierten bereits einige Cross-Country-Fahrer, welche wir bald stellen konnten. Andreas Seewald war heute nicht zu schlagen. Er nutzt seine Stärke am Berg und konnte die entscheidende Lücke reißen. Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden. Nun freue ich mich auf die erste Gravel WM und bin sehr gespannt, was uns dort erwartet.“

Das Team Trek | Vaude hat sich in den vergangenen beiden Jahren im U23-Weltcup etabliert. Im kommenden Jahr wird sich das Team voll und ganz auf die Entwicklung junger Talente konzentrieren und so den bisher gesetzten Fokus weiter schärfen. Dafür erhält das Team einen noch größeren Support des US-amerikanischen Familienunternehmens Trek. Dies hat Trek vor wenigen Tagen bekannt gegeben.

Teil der Kooperation sind auch Testevents, bei denen die Talente von morgen gesucht werden.

Am 19. und 20. November 2022 wird im Trek Store Fürth das erste Testevent durchgeführt. Und du kannst dabei sein!

Der 19. November 2022 ist ausgewählten Nachwuchstalenten vorbehalten, die sowohl im Gelände wie auch auf der Straße unterwegs sind. Diese erhalten die Möglichkeit, einen Leistungstest zu absolvieren, der zusammen mit dem renommierten Anbieter Trainalyzed durchgeführt wird.

Um einen der begehrten Testplätze zu erhalten, solltest du dem Jahrgang 2003 bis 2008 angehören und bereits aktiv Rennen bestreiten.  Die Testplätze sind auf 40 begrenzt, Bewerbungen werden bis zum 10. Oktober 2022, 24 Uhr entgegengenommen.

Die Bewerbung für die Teilnahme am Testevent erfolgt über folgende Seite:

Die besten Talente erwartet eine Anschlussberatung, sowie auch eine Einladung zu einem europäischen Testcamp zusammen mit dem Team im kommenden Jahr. Ziel ist es, den Talenten langfristig einen Zusammenarbeit mit Trek zu bieten und sie, im besten Fall, an das Team zu binden.

Das Testevent umfasst aber noch mehr. Interessierte Biker können am Samstag jederzeit im Store vorbeischauen und an einer der weiteren Aktivitäten teilnehmen. Neben einem Meet & Greet mit Fahrern des Teams Trek | Vaude wird es zudem geführte Ausfahrten sowie einen Skillsparcour außerhalb des Stores geben. Für alle ist also etwas dabei. Und wer sich darüber hinaus auch selbst testen lassen möchte, der darf sich gern für einen Test am darauffolgenden Tag bewerben.

Alle Informationen zum Event finden sich auch auf dem Blog von TREK:

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Seit zwei Jahren hilft Trek | Vaude jungen Mountainbikern, im Weltcup erfolgreich zu sein. Für 2023 wird das Team ein noch größerer Teil des Ökosystems der Marke Trek Bikes werden. Trek | Vaude erhält von dem in Waterloo (USA) beheimateten Familienunternehmen einen erweiterten Support, der es Teammanager Bernd Reutemann ermöglicht, auf seinem einzigartigen, holistischen und bewährten Ansatz zur Entwicklung junger Talente aufzubauen.

„Unser Ziel war es von Anfang an, unseren Fahrern eine solide Basis für ihre persönliche und sportliche Entwicklung im U23-Bereich zu bieten“, sagt Reutemann. „Wir versuchen ihnen ein professionelles Umfeld zu bieten, damit sie langfristig sowohl im Sport als auch abseits davon, erfolgreich sein können.“

Das einzigartige Entwicklungsprogramm von Trek | Vaude stützt sich auf zukunftsweisende Wissenschaft und Daten sowie auf eine Teamkultur, in der Spaß und Kameradschaft im Vordergrund stehen. Die Ergebnisse sind herausragend. Im Jahr 2021 fuhr Mona Mitterwallner eine perfekte Saison, gewann die U23-Weltcupserie der Frauen und wurde Weltmeisterin. Im Jahr 2022 waren eine Reihe von Trek | Vaude -Fahrern erfolgreich: Alex Miller wurde Dritter bei den Commonwealth Games, Bjorn Riley, Luisa Daubermann und Mario Bair standen im U23-Weltcup auf dem Podium. Riley und Miller gewannen zudem die amerikanischen bzw. namibischen Meisterschaften.

Mit der Ausweitung des Supports durch Trek Bikes freuen sich das Team Trek I Vaude und Reutemann darauf, mittels ihrer Erfolgsformel die MTB-Stars von morgen zu fördern. Trek Bikes ist stolz darauf, einen gesunden und nachhaltigen Entwicklungsprozess zu unterstützen, der die Fahrer über die reinen Ergebnisse stellt.

„Es ist schwer, die richtige Kombination von Zutaten für eine gesunde Entwicklung im MTB-Sport zu finden, aber die Struktur, die Bernd managt, liefert definitiv Ergebnisse“, sagt Tim Vanderjeugd, Trek Bikes Sports Marketing Director. „Wir freuen uns darauf, unsere Beziehung zu diesem Team im Jahr 2023 auszubauen und nicht nur großartige Rennfahrer, sondern auch großartige Menschen zu entwickeln!“

Halte die Augen offen: Informationen über das Team, die Fahrer und den Look im Jahr 2023 werden in Kürze veröffentlicht.

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An diesem Wochenende stand die Weltmeisterschaft im dänischen Haderslev im Mittelpunkt. Mit 120 km und „nur“ 1.800 Höhenmetern, wartete ein schnelles Rennen auf die Langstreckenprofis. Neben den Spezialisten im Marathon, machten auch eine Vielzahl von bekannten Gesichtern aus dem Cross-Country einen Ausflug auf die Langdistanz und holten sich am Ende beide Titel.

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Sascha Weber zeigte seine Klasse. Am Ende fehlten nach mehr als 4 Stunden Rennzeit, lediglich 2 Sekunden zum begehrten Podestplatz.
Sam Gaze, der für ‘Fenix-Alpezin‘ fahrende Weltmeister im Sprint, holte sich nun auch die begehrten Rainbow-Stripes auf der Langstrecke. Bei den Frauen kürte sich Pauline Ferrand-Prévot aus Frankreich, nach ihren WM-Siegen im Short Track und im Cross-Country, zur dreimaligen Weltmeisterin.
«Es freut mich sehr, dass Sascha nach einer harten Saison zeigen konnte, dass er auf der Langdistanz zu den weltbesten Fahrern gehört. Ich hätte ihm den Platz auf dem Podium so sehr gegönnt. Durch seine Erfahrung und seine Persönlichkeit ist er im Team ein tolles Vorbild für unsere jungen Fahrer.» so der Teamchef Bernd Reutemann.

Mario Bair überzeugte mit einer weiteren Top-Leistung beim Rennen am Zanzenberg in Dornbirn. Am Ende stand er als jüngster Teilnehmer auf dem Podest, welches er sich mit großen Namen aus dem Cross-Country teilte. Auch Nils Aebersold bewies durch seine tolle Platzierung, dass er nach erfolgreichem Abschluss seiner Schreinerlehrer, sich noch besser auf den Sport konzentrieren kann.

Platzierungen im Überblick:

Weltmeisterschaft Langstrecke in Dänemark 
5. Platz: Sascha Weber

Cross-Country am Zanzenberg / Dornbirn
3. Platz: Mario Bair
13. Platz: Nils Aebersold

Stimmen unserer Fahrer:

Sascha Weber:

Es war eines der besten Rennen der Saison und super hart. Gleich nach dem Start hatten wir deutschen Fahrer das Tempo hochgedreht und konnten hierdurch das große Fahrerfeld in eine kleine Führungsgruppe aufteilen. Das Rennen entwickelte sich sehr taktisch, war aber irre schnell.
100 km lang, wechselte die Führung immer wieder und ich habe mit Lukas Baum sehr häufig das Tempo hochgehalten. Sam Gaze überholte in einer langen Wurzelpassage den Führenden. Dieser machte einen kleinen technischen Fehler und schon war die Lücke auf, welche wir nicht mehr schließen konnten. Am Ende verpasste ich das Podium im Zielsprint um nur wenige Zentimeter, bin aber super Happy, zu den Top 5 Athleten auf der Welt zu gehören.»

Mario Bair:

«Mein Start war solide, ich befand mich in den Top10 und schaute mir das Geschehen in der ersten Runde einmal an. Nachdem ich mich echt gut fühlte erhöhte ich das Tempo und konnte mich sehr schnell nach vorne arbeiten. In der Mitte des Rennens lag ich dann hinter Andi Frischknecht auf P4 und zu meiner Überraschung konnte ich ihn im Anstieg dann attackieren. Zunächst konnte er mich bergab wieder einholen, ich blieb aber Runde für Runde am Gas und es gelang mir, meinen Vorsprung kontinuierlich auszubauen. Am Ende belegte ich Platz 3, hinter 2 nicht unbekannten Weltklasse Fahrern Lars Forster und Thomas Litscher.»

Nils Aebersold:

«Das Rennen in Dornbirn ist Geschichte. Ich hatte keinen super Start, konnte aber in der ersten Runde viele Plätze nach vorne gut machen. Ich hatte in der vergangenen Woche nochmals lange Einheiten trainiert, daher habe ich etwas Zeit gebraucht, um wieder in den Rhythmus zu kommen. Am Schluss Landete ich auf Platz 13 in der Elitewertung und bin damit sehr zufrieden. Nächstes Wochenende steht bereits das HC Rennen in Levens Frankreich an, worauf ich das Training ausgelegt habe.»

Zum großen Weltcupfinale traf sich die MTB-Gemeinde im italienischen Val di Sole. In den unterschiedlichen Disziplinen gingen mehr als 1000 Athleten aus 40 Ländern an den Start und kämpften sich durch die staubigen Strecken.

Early Bird hieß es wieder für unsere Damen und bereits um 08:30 Uhr erschallte das Startlied von AC/DC und die Hatz um die begehrten Podiumsplätze begann. 

Luisa Daubermann erwischte einen guten Start, stürzte jedoch in der ersten Runde. Zunächst auf Position 2 liegend, fand sie sich dann auf Platz 10 wieder und musste viel Kraft investieren, um die Positionskämpfe zu bestreiten. Am Ende fehlte einfach das notwendige Glück für eine noch bessere Platzierung. Luisa Daubermann war wieder einmal beste deutsche Fahrerin
Sie hat noch 2 Jahre in der U23-Kategoriezeit, für den Weg an die Weltspitze. Tamara Wiedmann wollte zum Saisonabschluss noch einmal den Weltcup genießen und zeigte auf der anspruchsvollen Strecke ihr technisches Niveau.

125 Fahrer aus 27 Ländern gingen auf die staubige und unberechenbare Strecke. Nach dem Start waren unsere Fahrer weit verstreut im Feld. Björn Riley konnte sich in der Spitzengruppe positionieren, fiel dann aber etwas zurück. Mario Bair startete eine beeindruckende Aufholjagd von zunächst Position 30. Nach der Hälfte der Strecke befand er sich bereits in den Top 10, aber hatte noch nicht genug. Mario kämpfte in der letzten Runde um einen Podiumsplatz und überquerte schlussendlich als 4. die Ziellinie, den frisch gebackenen Weltmeister ließ er dabei hinter sich.

Ein super Rennen fuhr auch Nils Aebersold. Er konnte sich in seinem ersten Jahr in der U23 gut präsentieren. Mit Platz 25 in der Gesamtwertung gehört er in der Jahrgangswertung zu den Top 3 Fahrern. Björn Riley konnte leider nicht ganz fit an den Start gehen und dennoch schaffte er es in die Top 10 beim Weltcup. Am Ende war er selbst überrascht über diese gute Platzierung.

Platzierungen im Überblick:

Weltmeisterschaft Weltcup Val die Sole

U23 weiblich
10. Platz: Luisa Daubermann
20. Platz: Tamara Wiedmann

U23 männlich
4. Platz: Mario Bair
9. Platz: Björn Riley
25. Platz: Nils Aebersold
42. Platz: Alex Miller

«Der letzte Weltcup forderte nochmals viel Einsatz von Athleten und Crew. Mehr als 80 Tage waren wir dieses Jahr bereits unterwegs und es ist spürbar, dass es Zeit wird für eine Pause. Mit 3 Fahrern in den Top 10 hatten wir wieder eine tolle Teamleistung. Es wird deutlich, dass es nicht ein Athlet ist der dominiert, sondern wir mehrere Fahrer/innen haben, welche ganz vorne in der Weltspitze mitfahren. Besonders gefreut hat mich die Anerkennung für unsere Arbeit durch die etablierten und großen Teams, denn für uns war es erst die 2. Saison im Weltcupzirkus», so der Teamchef Bernd Reutemann.

Vorschau


Die Saison ist für TREK | VAUDE noch nicht zu Ende. Das Saisonhighlight – die Weltmeisterschaft auf der Langstrecke in Dänemark steht noch an. Außerdem werden noch einige kleinere Rennen bestritten und damit wertvolle UCI-Punkte gesammelt.

Stimmen unserer Fahrer:

Luisa:

«Ich hatte einen guten Start, bin dann aber in der ersten Runde an zweiter Position gestürzt und als zehnte wieder ins Rennen gegangen. Zwischenzeitlich konnte ich wieder bis auf Position sechs vorfahren. Am Ende war es ein Top 10 Ergebnis. Fazit: Es war ein sehr hartes Rennen und ich war leider zum Saisonfinale nicht 100% fit.»

Tamara:

«Da ich mich nach der WM nicht so gut erholt habe und mental nicht mehr so fit war, wollte ich einfach nur Spaß haben und ohne Druck fahren! Und das ist mir gelungen! Ich bin happy, dass ich mit einem Lachen fahren konnte und mit Motivation und Freude nach vorne schaue.»

Mario:

«Ich kam am Start die ersten Meter gut weg. Die Startrunde war jedoch aufgrund des vielen Staubs und der Engstellen sehr hektisch und ich fand mich auf Position 29 wieder. In der ersten richtigen Runde war ich dann am Ende einer großen Gruppe im langen Flachstück. Das Tempo kam mir erstaunlich langsam vor. Kurz zögerte ich, ob ich nicht besser mit meinen Kräften haushalten sollte. Ich entschied mich dann aber nach vorne in den Wind zu fahren und das Tempo zu erhöhen. Als ich am Ende des Flachstückes dann niemanden mehr an meinem Hinterrad hatte, war ich zunächst überrascht, aber es gab mir eine Art Kick. Ich konnte so Runde für Runde nach vorne fahren und hatte in den Runden 2 und 3 die zweitschnellste Rundenzeit. Schließlich befand ich mich in einer 4er Gruppe im Kampf um Platz 2-5. Ich konnte mein bestes Resultat überhaupt einfahren, einen 4. Platz! Schön, dass ich nochmals meine Kräfte beim Weltcupfinale so gut mobilisieren konnte.» 

Als Saisonhighlight trafen sich die besten Mountainbiker im französischen Les Gets zur diesjährigen Weltmeisterschaft. Bereits in der Vorbereitung gelang es den Fahrern von TREK | VAUDE zu überzeugen. Alex Miller holte sich die Bronzemedaille bei den Commonwealth Games in Birmingham.

Die Stimmung in Frankreich war beeindruckend. Mehr als 200.000 Zuschauer pilgerten an den vier Veranstaltungstagen in die Savoyer Alpen und feuerten die Athleten an.  Mehr als 120 Athleten aus 30 Ländern starteten bei Top Bedingungen in das Rennen.

Bereits am frühen Morgen starteten die U23 Damen. Im Feld waren nicht weniger als ein Dutzend Athletinnen, welche in diesem Jahr beim Weltcup bereits auf dem Podium standen. Entsprechend war die Favoritenrolle nicht klar. Luisa startete großartig und kam nach der ersten Runde im Führungstrio wieder an Start/Ziel vorbei. Bis Runde 3 gab sie das Tempo vor, wurde dann jedoch von der starken Konkurrenz gestellt und fiel etwas zurück. Am Ende war Luisa mit Platz 7 die beste deutsche Teilnehmerin und strahlte trotz völliger Erschöpfung bei der Zieleinfahrt. Tamara wurde leider in eine Kollision verwickelt und verlor einige Plätze.

Unsere Jungs starteten solide, vor allem Björn schaffte es sich aus Startreihe 3 in den Top 15 zu etablieren. Eine Spitzengruppe um den weltcupführenden aus Chile, konnte sich schnell etwas absetzen. In der 3. Runde war es Björn, der U23 US-Champion, welcher sich in die Top 10 vorarbeiten konnte und auch Mario startete eine Aufholjagd. Beide konnten ihre Ausdauerstärke optimal einsetzen und wurde mit Platz 12 für Mario und einem überragenden 5. Platz für Björn belohnt. Alex erwischte leider keinen optimalen Tag und musste dem hohen Anfangstempo Tribut zollen. Er beendete auf Platz 38 das Rennen. Nils, der Jüngste im Team, fuhr ein Top-Rennen und überquerte auf Platz 27 die Ziellinie.

Platzierungen im Überblick:

Weltmeisterschaft Les Gets 2022

U23 weiblich
7. Platz Luisa Daubermann
28. Platz Tamara Wiedmann
U23 männlich
5. Platz Björn Riley
12. Platz Mario Bair
27. Platz Nils Aebersold
38. Platz Alex Miller

Commonwealth Games 2022
3. Platz Alex Miller

„Wir haben bewusst auf die Teilnahme beim Weltcup in Canada verzichtet und unseren Sportlern hierdurch eine optimale Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft ermöglicht – dies hat sich bezahlt gemacht“ so unser Headcoach Sven Meyer.
«Ich bin super happy mit den Ergebnissen unserer Sportler. Es zeigt sich, dass wir einige Athleten in unserem Kader haben, welche den Sprung in die Weltspitze in ihrer Altersklasse geschafft haben. Hinter diesen Erfolgen steckt ein ganzes Team von Mechanikern, Physiotherapeuten, Performance-Analysten etc. aber vor allem auch eine tolle Teamkultur, wo viel gelacht wird und der Spaß nicht zu kurz kommt. Wir haben im vergangenen Jahr viel mit den Athleten gearbeitet und die „Young-Guns“ auf ihrem Weg begleitet. Hier wollen wir weiter machen und im nächsten Jahr noch stärker an der Talentenwicklung arbeiten», so unser Teamchef Bernd Reutemann.

Stimmen unserer Fahrer:

Mario:

„Eine meiner besten Leistungen der Saison. Fühlte mich einfach super von Beginn an, Ich befand mich zu Anfang um den 20. Platz und das Tempo war unglaublich hoch. Vor allem versuchte ich mich nicht verleiten zu lassen, unnötige Attacken zu kompensieren und somit meinen Rhythmus zu brechen. Somit konnte ich Runde um Runde vor allem aufwärts richtig Zeit und Plätze gut machen und mich in der letzten Runde an dem Kampf um die Top10 einmischen. Mit dem 12. Platz bin ich mehr als happy. Ich habe die letzten Wochen wirklich unglaublich hart und konsequent gearbeitet. Für mich waren diese Weltmeisterschaften unglaublich, die französischen Fans machten dieses Rennen zu einem Ereignis“

„WATT FÜR DICH“

Zum World Cup in Lenzerheide wurden wir von einem Filmteam begleitet und möchten Euch das Ergebnis nicht vorenthalten.
„Behind the Scenes 2022“ soll noch mehr Einblicke in unsere Team-Kultur geben und zeigen was uns antreibt.

Für mehr Informationen gerne eine kurze Nachricht an:

wattfürdich@trek-vaude.com

Wieder einmal hat das Team vom Bodensee international für Aufsehen gesorgt. Bei den U23 Damen stand Luisa Daubermann mit dem 2. Platz erstmals bei einem Weltcup auf dem Podium. Auf Platz 5 folgte Tamara Wiedmann mit persönlicher Bestleistung und komplettierte das Top-Ergebnis beim ersten Rennen des Tages.

Die Top-Athleten der aktuellen Weltrangliste waren nach Snowshoe gereist und bei den U23 Männern war der amtierende Weltmeister Martin Vidaurre aus Chile der große Favorit. Bereits beim Start machte der frisch gebackene US-Meister Björn Riley, welcher seit diesem Jahr in den Farben von TREK | VAUDE fährt, auf sich aufmerksam. Er platzierte sich in der Spitzengruppe und mit dem 2. Platz war es auch für ihn eine Podium-PrämiereMario Bair kam als 9. ins Ziel und Nils Aebersold folge auf der 11. Position.

«Was für eine Woche! Es ist natürlich ein riesiger Aufwand zu einem Weltcup in die USA zu reisen, aber es war jede Minute wert! Wieder konnten wir zeigen, dass die Erfolge vom vergangenen Jahr keine Eintagsfliege waren. Wir haben Top-Talente im Team und im kommenden Jahr werden wir uns noch internationaler aufstellen. Es macht mir riesig Spaß mit den jungen Sportlern zu arbeiten», so der Teamchef Bernd Reutemann.

Antonia Daubermann war auf der Langstrecke unterwegs und landete beim M3 im Montafon mit Platz 3 ebenfalls auf dem Podium.

Platzierungen im Überblick:

Weltcup Cross-Country / Snowshoe USA

U23 weiblich
2. Platz Luisa Daubermann
5. Platz Tamara Wiedmann
U23 männlich
2. Platz Björn Riley
9. Platz Mario Bair
11. Platz Nils Aebersold

Stimmen unserer Fahrer:

Luisa Daubermann:

«Es war ein sehr gutes Rennen. Ich hatte einen guten Start und versuchte das Tempo hoch zu halten. Ab der 3. Runde war es ein harter Zweikampf um den Sieg zwischen Noelle Bürli aus der Schweiz und mir. In der vorletzten Abfahrt habe ich leider einen kleinen Fehler gemacht. Dadurch entstand eine Lücke, welche ich nicht mehr schießen konnte. Ich bin Happy mit dem 2. Platz und meinem ersten Weltcup-Podium.»

Tamara Wiedmann:

«Ich habe es riskiert, bin als erste weggefahren und war dann in der Führungsgruppe! Ich konnte auf dem 3. Platz für drei Runden fahren, was ein mega Gefühl war! Leider stürzte ich dann und verlor meinen Rhythmus, dadurch fiel ich zwei Plätze zurück. Trotzdem ist das mein bestes Weltcupergebnis, worauf ich mega stolz sein kann!»

Nils Aebersold:

Nach verhaltenem Start fand ich gut ins Rennen und die Strecke machte richtig Spaß. Mit Platz 11 beim Weltcup bin ich sehr zufrieden. Meine Form hat sich nicht nur gut entwickelt, sondern seit ich meine Lehre erfolgreich beendet habe, kann ich auch fokussierter trainieren. Die Woche mit dem Team war der Knaller! Wir hatten eine super Zeit, konnten uns optimal vorbereiten und das Team ist wie eine Familie weg von zuhause.»

Björn Riley:

«Das Rennen war sehr taktisch geprägt und es wurde immer wieder attackiert. Ich wollte mich natürlich bei meinem Heimweltcup und als National-Champ gut präsentieren. Ich merkte, dass an diesem Tag alles möglich war. In der letzten Runde konnte ich dann einem der vielen Antritte des Weltmeisters nicht mehr parieren und musste mich im Zielsprint geschlagen geben. Aber mein Ziel habe ich erreicht: Podium beim Heimweltcup. ‚It was a hard, fun and exciting race!‘»

„WATT FÜR DICH“

in dieser Rubrik geben wir Einblicke in unsere Team-Kultur und was uns antreibt.

Eine gemeinsame Woche bietet eine gute Möglichkeit das Team zu stärken. Hier bedarf es nicht immer das Thema «Teambuilding» als Event zu sehen, sondern durch das tägliche Handeln eine Teamkultur nachhaltig zu leben. Für uns war es eine super Woche voller Erkenntnisse. Neben dem Miteinander war auch das Füreinander ein wichtiges Thema. ‚Was kann ich tun, damit der Andere bzw. das gesamte Team erfolgreich sein kann?‘

Ein Teil unseres Entwicklungsweges ist es auch, sich immer wieder Fragen zu stellen und zu reflektieren. ‚Was habe ich diese Woche für die gute Stimmung im Team getan?‘ ‚Wo habe ich proaktiv die Teamkultur gefördert‘ ‚Was war ein wichtiger Beitrag von mir zur Feedbackkultur?‘ …

Neugierig, was wir zum Thema Teamkultur noch alles tun? Für mehr Informationen gerne eine kurze Nachricht an:

wattfürdich@trek-vaude.com

17, Wiedmann, Tamara, Trek - Vaude, UCI Racing Team Haiming, AUT
22, Daubermann, Luisa, Trek - Vaude, VC Lechhausen, GER

Ein umtriebiges und erfolgreiches Wochenende liegt hinter unserem Team – auf 3 Kontinenten waren unsere Athleten im Einsatz und kämpften um die nationalen Titel in ihren Heimatländern.

Björn gelang der Überraschungserfolg, er gewann die US-Nationals im olympischen Cross-CountryAlex verteidigte das MeistertrikotTamara und Mario wurden Vizemeister in Österreich und Luisa gewann beim Marathon in Obergessertshausen.

5 Rennen – 3 Siege und 2 x Vizemeister – dies war sportlich das erfolgreichste Wochenende in der bisherigen Saison und zeigt, welches Potential in den Athleten steckt.

«Ich freue mich riesig für die Athleten und bin mächtig stolz auf unsere jungen Talente – ein solches Wochenende ist einfach genial. Egal ob Mechaniker, Physio oder Headcoach, alle sind happy und zusätzlich motiviert für die restliche Saison.» so unser Teamchef Bernd Reutemann



Platzierungen im Überblick:

Rennergebnisse der Nationalen Meisterschaften im Olympischen Cross-Country:

Alex Namibischer Meister Eliteklasse

Björn US Meister U23 und Vizemeister Shorttrack 

Mario Vizemeister Österreich U23 m 

Tamara Vizemeisterin Österreich U23 w

Stimmen unserer Fahrer:

Alex:

«Ich bin super happy, dass ich das Trikot verteidigen konnte. Es war ein hartes Stück Arbeit und morgen geht es bereits weiter von Namibia zu den Commonwealth-Games in Birmingham.»

Mario:

«Das Rennen ist für mich leider nicht nach Wunsch verlaufen. Ich fühlte mich von Beginn an nicht wohl und konnte mich nicht erholen. Es war nicht sehr schön das Rennen fertig zu fahren. Hab mich aber trotzdem durchgekämpft und es reichte am Ende für Silber.»

Tamara:

«Ich habe zu Beginn einen technischen Fehler gemacht und bin auf Platz 3 aus der ersten Runde gekommen. Ich konnte dann aber mein Tempo fahren, fuhr auf den zweiten Platz und habe mir diesen dann gesichert. Für mich ist das ein großer Erfolg – im letzten Jahr hatte ich das Podest noch verpasst.»

Björn:

«Als ich im Februar zum Team kam, hätte ich nicht gedacht, dass ich diesen Erfolg erreichen kann. Ich habe in den letzten Monaten viel gelernt und konnte mich speziell im Ausdauerbereich durch das neue Trainingskonzept verbessern. ‘A big thank you to my Coaches!’ Es fühlt sich toll an das Champion-Jersey zur tragen.»

„WATT FÜR DICH“

in dieser Rubrik geben wir Einblicke in unsere Team-Kultur und was uns antreibt.

Nach den nationalen Meisterschaften befindet sich unser Team bereits auf dem Weg zum nächsten Weltcup in Snowshoe USA. Auch für das Thema Jetlag und dessen Auswirkungen hat Headcoach Sven Meyer die Athleten im Vorfeld gebrieft und sehr hilfreiche Informationen zusammengestellt. Bereits noch in der Heimat begann der Prozess der Zeitangleichung und so wurden die Schlafenszeiten bereits um 1-2 Stunden angepasst. Pro Stunde Zeitunterschied benötigt der Körper rund einen Tag für die Adaption. Entsprechend wurden auch die Reisedaten gewählt.

Denn direkt nach dem Weltcup geht es zurück, um ausreichend Zeit für die Vorbereitung auf die WM in Les Gets zu haben. Regeneration zwischen den Rennen und ausreichend Zeit für das Training – das ist ein Teil unseres Development-Konzeptes.

Wer mehr Informationen dazu möchte, wie der Jetlag am besten zu meistern ist – gerne kurze Info an wattfürdich@trek-vaude.com

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Mit mörderischem Tempo raste die Weltspitze beim Dolomiti Hero durch die Berge. 123 km und mehr als 4000 Höhenmeter galt es zu bewältigen. Am Ende belegte nach dem 3-fach Podium in der vergangenen Woche, Sascha Weber den 15. Platz und Antonia Daubermann kämpfte sich trotz Bauchkrämpfen auf den 10. Platz.

Weltcup Lenzerheide

Das Weltcupwochenende startete mit einer nicht sehr erfreulichen Nachricht. Luisa Daubermann, welche sich in Leogang auf Platz 5 wieder zurück an der Weltspitze meldete, konnte nicht starten. Grund war eine Verletzung, welche sie sich bei der Europameisterschaft zugezogen hat.
«Gute Besserung Luisa»

Ein beherztes Rennen zeigte am frühen Sonntagmorgen Tamara Wiedmann und verfehlte mit Platz 11 die angestrebten Top 10 nur um wenige Sekunden. Sie musste ihrer Kollegin Madigan Munro von TREK Factory Racing den Vortritt lassen.

Bei den U23 Männern war das Team mit 4 Fahrern vertreten und das Ziel war es, 2 Fahrer in die Top 15 zu bringen. Leider vereitelten 2 «Flats» dieses Ziel, dies minderte jedoch nicht die Top-Leistung. Björn Riley musste auf Platz 12 liegend in die Box und verlor 2 Runden vor Schluss einige Plätze. Mario Bair fiel in Runde 1 auf Platz 65 zurück und kämpfte sich vor. Nils Aebersold und Alex Miller wurden von technischen Defekten auf der anspruchsvollen Strecke verschont. Am Ende erreichten unsere Fahrer mit gemischten Gefühlen das Ziel. Alle haben aber gelernt, zwischen Ergebnis und Leistung zu differenzieren und somit die positiven Aspekte des Rennens zu erkennen.

Platzierungen im Überblick:

Tamara Wiedmann 11. Platz

Björn Riley 16. Platz

Mario Bair 27. Platz

Alex Miller 28. Platz

Nils Aebersold 39. Platz

Stimmen unserer Fahrer:

Sascha:

«Also von Anfang an war ich nicht im Rhythmus, hatte am ersten Berg zu kämpfen und mein Puls ging nicht wie gewohnt hoch. Ich wusste das Rennen wird lang. Im zweiten langen Anstieg konnte ich einen hohen Rhythmus fahren, wir reden hier von 380 Watt (6 Watt pro kg) auf 20-30 Minuten.

Nach dem Anstieg war ich mit Alban Lakata und Jaurslav Kulhavy zusammen am Aufholen, hatten zur Spitze allerdings enorm verloren. So sind wir dann im Tal nicht das notwendige Tempo gefahren und haben Zeit verloren. In der letzten Stunde bei Rennstunde 4, was für mich untypisch ist, zog ich am dritten langen Anstieg einfach mal los und es lief. Ich sammelte Fahrer für Fahrer ein und bin im Finale sogar noch an Tiago Fereira vorbeigezogen und erreiche das Ziel auf Platz 15.»

Mario:

«Am Start leider, wie Björn sehr viele Plätze verloren, fühlte mich in der ersten Runde aber sehr gut und fand schnell ins Rennen. Leider habe ich mir dann einen Hinterraddefekt eingefahren und verlor aufgrund des Stopps in der Feedzone einige Plätze und fand mich auf Platz 65 wieder.
Ich fühlte mich jedoch sehr gut und konnte mich kontinuierlich nach vorne arbeiten und wurde von niemanden überholt. Leider hat der Defekt ein Top Ergebnis heute verhindert»

Tamara:

«Den Start taktisch langsamer angegangen dann perfekt ins Rennen gefunden! Meinen pace gefahren Runde für Runde in den Top 10. In der letzten Runde hab ich dann den 10ten noch knapp verloren, weil ich nicht die ganze Runde mehr Vollgas geben konnte! Bin aber happy mit der Leistung!»

Björn:

«Start was pretty bad rider in front had a poor start which caused me to fall back. Slowly made my way up. Got a flat third lap then pushed after that and was able to make up a few spots. In general felt really good.»

Antonia:

«Bin ein solides Rennen gefahren und den Umständen entsprechend nach der Trainingswoche zufrieden damit. Zwischendrin hatte ich mal mit Bauchkrämpfen zu kämpfen, habe mich aber durchgekämpft.»

„WATT FÜR DICH“

in dieser Rubrik geben wir Einblicke in unsere Team-Kultur und was uns antreibt.

Positive Resonanz zum ersten öffentlichen Teammeeting:

Das erste öffentliche Teammeeting traf auf großes Interesse und viele Fans nutzten die Chance am Online-Teammeeting teilzunehmen. Neben der Reflexion des Rennwochenendes, mit Besprechung des vorhandenen Verbesserungspotenzials, stand ein kurzer Impuls von Headcoach Sven Meyer ebenso auf dem Programm, wie die aktuelle Reiseplanung für den Weltcup in den USA. Am Ende berichtete Sascha Weber noch von seinen Erlebnissen am Wochenende und die «Qualen» des Rennens in den Dolomiten.
Aufgrund der sehr positiven Resonanz werden wir dies sicherlich gerne wiederholen.

 

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Eine grandiose Leistung beim Engadin Bike-Giro! Die Aufholjagd unserer Luisa bei der EM und der Unterschied zwischen der Bewertung von Ergebnis und Leistung waren sicherlich die Erkenntnisse der vergangenen Rennwoche.
Wir haben nicht nur einen der besten Langstreckenfahrer der Welt in unserem Team, sondern auch tolle junge Talente, welche mit viel Entbehrung, Disziplin und Ausdauer ihre Ziele verfolgen. Nicht immer zeigen sich die Top-Leistungen in den Ergebnissen. Umso wichtiger ist es, die jungen Sportler zu befähigen, zwischen eigener Leistung und Ergebnis zu differenzieren.  Jeder Einzelne hat auch dieses Wochenende wieder alles gegeben, ist an seine Leistungsgrenze gegangen und hat sich total verausgabt. Am Ende sind es teilweise nur Sekunden, welche eine Top-Platzierung verhindern, jedoch die Top-Leistung nicht abwerten sollten.

2. Platz beim Engadin Bike-Giro | 3 x Podium

Beim 3-tägigen Etappenrennen der Mountainbiker, dem «Engadin-Bike-Giro» rund um Sankt Moritz, zeigte Sascha wieder einmal seine Klasse und konnte sich in jeder Etappe auf dem Podium platzieren. Trotz eines «Platten» am ersten Tag schaffte es Sascha am Ende den 2. Platz, hinter dem amtierenden Weltmeister Andreas Seewald, zu erreichen.

EM in Portugal U23 Cross-Country

Luisa, Tamara und Mario starteten auf der heißen und technischen Strecke im portugiesischen Anadia für ihre Nationalmannschaften. Im Deutschen Trikot war es Luisa, welche nach beeindruckender Aufholjagd am Ende auf Rang 7 ins Ziel kam und somit beste deutsche Athletin war. Auch ein Sturz konnte Luisa nicht bremsen. Tamara erwischte einen tollen Start, konnte am Ende das hohe Tempo jedoch nicht ganz halten und überquerte als 19. die Ziellinie und gehört damit in Europa zu den Top 20.
Bei den Jungs war es wie erwartet ein sehr knappes Rennen. Entsprechend der Strecke bildeten sich gleich in der ersten Runde zwei jeweils 10 Fahrer starke Gruppen.

Leider musste sich Mario noch der Startrunde in der 2. Gruppe einordnen und es war nur sehr schwer zu überholen. Am Ende war es Platz 17mit nur 20 Sekunden Abstand in die Top 10.

Auszeichnung für Nils – Top Leistung bei der Gesellenprüfung

Die Duale Karriere ist ein wichtiger Bestandteil des «Development-Ansatzes» unseres Teams. Nils absolvierte neben dem Spitzensport eine Ausbildung zum Schreiner und konnte diese in der vergangenen Woche mit einer besonderen Auszeichnung abschließen. Glückwunsch Nils und ein gutes Beispiel für Erfolg in Beruf und Sport.

Stimmen unserer Fahrer:

Sascha:

«Das war eines meiner besten Rennen und ich fühle mich sehr gut in Form. Schade mit dem technischen Defekt am ersten Tag, aber ich habe nie aufgegeben und wurde am Ende belohnt.

Auf der letzten Etappe hatte ich noch 1:30 Rückstand im Gesamtklassement auf den 2. Platz – ich bin happy mit der Platzierung und dass nur der Weltmeister schneller war» so Sascha im Ziel in Sankt Moritz.

Mario:

«Guter Start, wurde dann aber leider in der extrem schnellen Startrunde auf Platz 22 durchgereicht. Aufgrund der schnellen Strecke bildeten sich gleich zu Beginn zwei große Gruppen und ich war leider in der hinteren. Ich verbrachte mehr als die Hälfte des Rennens damit, in die vordere 10 Mann große Gruppe vor zu fahren, befand mich dann auf Rang 18 und kämpfte um die Top 8. Aufgrund der sehr kurzen Anstiege und wenigen Überholmöglichkeiten gelang es mir leider nicht, mich in der Gruppe weiter nach vorne zu arbeiten.
Das Ergebnis ist nicht was ich mir erwartet habe, aber mit meiner Leistung bin ich zufrieden. Wer mich kennt weiß, dass es nicht meine Lieblingsstrecke war….»

Tamara:

«Start war okay, erste Runde war richtig gut, da konnte ich mich vorarbeiten und hab richtig Gas gegeben.
Ab Runde 2 ging es dann nur noch rückwärts… Ich bin einfach nicht in meinen Flow gekommen und ich konnte die Leistung der letzten Wochen nicht abrufen. Jetzt freue ich mich auf den Weltcup in Lenzerheide»

Luisa: :

«Es war ein herausfordernder Start ins Rennen. Ich hatte keine gute Startposition und einen Sturz in der ersten Runde. Dadurch war ich häufig im Stau und ging nur als 23. in die zweite Runde.
In den folgenden Runden konnte ich konstant Druck machen und mich bis auf Platz sieben vorarbeiten. Zwischenzeitlich war ich sogar Platz 6 mit nur 10s auf Platz 5. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Rennen, vor allem mit der Aufholjagd.»

 

„WATT FÜR DICH“

in dieser Rubrik geben wir Einblicke in unsere Team-Kultur und was uns antreibt.

Öffentliches Teammeeting – ein Einblick in unsere Teamkultur :

Im Rahmen eines wöchentlichen Online-Teammeetings treffen sich unsere Athleten und Staff immer montags um 19.15 Uhr.
Wir laden Euch herzlich ein, bei einem der kommenden Treffen am 11. Juli 22 dabei zu sein, wenn es darum geht, die vergangene Woche zu reflektieren und die bevorstehenden Ereignisse zu besprechen. Ergänzt wird das ganze durch spannende Themen rund um Sport- und Persönlichkeitsentwicklung.
Also seid dabei, meldet Euch per Email an und blickt einmal hinter unsere Kulissen.

Schreib uns: wattfuerdich@trek-vaude.com

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